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Friedrich-List-Schule Berlin
Oberstufenzentrum Wirtschaftssprachen
Kompetenzzentrum Internationale Beziehungen
Klixstr. 7, 10823 Berlin (Tempelhof-Schöneberg)
Tel.: + 49 30 81 85 35-0
Fax: + 49 30 81 85 35-40
E-Mail: info@friedrich-list-berlin.de
www.friedrich-list-berlin.de

Öffnungszeiten des Sekretariats:
Mo., Di., Do., Fr. 8:00 - 14:00 Uhr, Mi. 14:00 - 18:00 Uhr
und nach Vereinbarung


Die Friedrich-List-Schule ist das Oberstufenzentrum Wirtschaftssprachen - Kompetenzzentrum Internationale Beziehungen - in Berlin-Schöneberg. Hier werden verschiedene vollzeitschulische Ausbildungsgänge mit den Schwerpunkten Wirtschaft und Sprachen angeboten.

Darüber hinaus ist das Kompetenzzentrum Standort der Beratungs- und Koordinierungsstelle der Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung (Ref II G) für internationale Beziehungen und europäische Programme im beruflichen Schulwesen Berlins. Betreut werden hier u. a. von der EU geförderte zertifizierte Praktika in anderen europäischen Städten für Jugendliche in und nach der beruflichen Erstausbildung, z. B. im Rahmen des Städtebundes Xarxa.


Die Bildungsgänge an der FLS

An der Friedrich-List-Schule werden Staatlich geprüfte Fremdsprachensekretäre/-innen (2 Jahre), Staatlich geprüfte Fremdsprachenkorrespondenten/-innen (2 Jahre) und Staatlich geprüfte Europakorrespondenten/-innen (in einer Weiterqualifizierung 1 Jahr) ausgebildet.

Bei diesen drei Bildungsgängen wird neben den zwei (bei den Europakorrespondenten/innen drei) Fremdsprachen ein breites kaufmännisches Wissen und die Anwendung der gängigen EDV-Office-Programme vermittelt. Bestandteil der Ausbildung der Fremdsprachenkorrespondenten/-innen ist ein vierwöchiges Praktikum im In- oder Ausland. Es werden aktuelle wirtschaftskundliche Themen in Projektarbeit mehrsprachig behandelt und internationale Konferenzen vorbereitet, organisiert und z. B. mit Übersetzungs- und Dolmetschtätigkeiten verknüpft.

Zusätzlich wird die einjährige Kaufmännische Berufsfachschule als bilingualer Bildungsgang (Deutsch/Englisch) angeboten, der zum Mittleren Schulabschluss führt.


Wesentliche Merkmale der Bildungsgänge

Die Eingangsvoraussetzungen sind bei den Fremdsprachenkorrespondenten/-innen höher (Abitur, Mindest-Notendurchschnitt in bestimmten Fächern, Eingangstests) als bei den Fremdsprachensekretären/-innen (Mittlerer Schulabschluss/MSA). Die Fachinhalte werden vertieft behandelt; bei den Fremdsprachenkorrespondenten/-innen kommt das Fach Englische, Französische oder Spanische Wirtschaftskunde zu den Fächern Übersetzen, Dolmetschen und Korrespondenz hinzu. Im Fach Sekretariatspraxis werden Projekte durchgeführt.

Zugangsvoraussetzung für den Bildungsgang der Europakorrespondenten/innen ist der erfolg-reiche Abschluss der Staatlichen Fachschule für Fremdsprachenkorrespondenz oder der Nachweis von Berufserfahrung.

Die Europakorrespondenten/-innen werden in den Fremdsprachen in kleinen Gruppen vorwiegend von muttersprachlichen Lehrkräften unterrichtet, die Unterrichtssprache ist durchgängig die jeweilige Fremdsprache. In allen Fächern werden eigenverantwortlich und in Teamarbeit Projekte durchgeführt. Im Fach Kommunikationstraining und -technik werden Grundlagen der Sprechtechnik und Rhetorik unter Verwendung verschiedener Medien vermittelt und die erlernten Fähigkeiten in mehreren Präsentationen (u. a. fremdsprachlich), auch vor größerem Fachpublikum, erprobt und angewandt.

Detaillierte Informationen über das Schulprogramm, die Lerninhalte und Fächer sowie Zugangsvoraussetzungen in den einzelnen Bildungsgängen und die Öffnungszeiten des Sekretariats finden Sie hier auf unserer Schulhomepage.


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